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Um den Rigor quantitativ vom normalen Muskeltonus abzugrenzen wurde die Myointegration mit einem horizontalen Myotonographen durch Variation der Geschwindigkeit einer Flexions- und Extensionsbewegung des Ellenbogengelenks und Hinzunahme der
kontralateralen Innervation untersucht. Signifikante Unterschiede zwischen Parkinson-Patienten und Probanden wurden für die Geschwindigkeiten 40 Grad/s und 120 Grad/s für den M. biceps brachii nachgewiesen ohne Zuordnung zum klinischen
Rigorgrad. Zusätzlich wurde mit der Myotonointegration das gegen die passive Bewegung gerichtete Drehmoment integriert ohne Signifikanz im Gruppenvergleich. Das Drehmoment über einen Bewegungszyklus wurde durch einen Oszillographen aufgezeichnet
mit bereits deutlichem Unterschied zwischen Probanden und Patienten ohne klinischem Rigor. Im Gruppenvergleich waren die Unterschiede hochsignifikant. Damit könnte diese Myogrammauswertung für die Frühdiagnose und Quantifizierung von
Bedeutung sein.
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