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In der vorliegenden Dissertation wird Zhang Shenqies Lebensweg in Taiwan, Japan und China nachgezeichnet, wobei seine politischen und kulturellen Aktivitäten im Mittelpunkt stehen.
Es wird auf Zhangs schriftstellerisches Schaffen eingegangen und ausgewählte literarische Arbeiten, insbesondere seine frühen Kurzgeschichten und späteren autobiographische Werke, dargestellt und analysiert. Dabei ist der historische
Hintergrund stets der Ausgangspunkt der Auseinandersetzung.
Das Augenmerk liegt auch auf Zhangs philosophischem Werk, Kritik der Philosophie Konfuzius, das ausführlich behandelt wird. Es wird der Frage nachgegangen, in welcher Weise Zhang Konfuzius Philosophie kritisiert hat und warum das Buch verboten
wurde.
Schließlich wird der Bewusstseinswandel diskutiert, den Zhang von der japanischen Kolonialzeit bis zur Kuomintang-Herrschaft in Taiwan durchgemacht hat.
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