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Autor:  

Tack, Carsten

Titel:  

Prophylaxe der postzosterischen Neuralgie mit einem i.v. Varizellen Zoster-Immunglobulin : Kontrolluntersuchung 32 Monate nach der Prophylaxe


Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-12654
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/TackCarsten/diss.pdf
Format:  application/pdf (432.4 k)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Medizin. Tag der mündlichen Prüfung: 2004-11-09

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/TackCarsten/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (14.5 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/TackCarsten/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (13.7 k)

Schlagworte:  Schmerz / Fragebogen; Immuntherapie; Schmerz / Verlauf; Gürtelrose

Inhalt der Arbeit: 

Fragestellung: Bei 14% der Patienten kommt es nach Abheilung der akuten Herpes Zoster Infektion zu einer postzosterischen Neuralgie. Ziel der Studie war, Unterschiede in der PZN-Häufigkeit herauszufinden.
Methodik: Die akut erkrankten Patienten der doppelblinden placebokontrollierten randomisierten Untersuchung teilten sich in Placebo-(n=15) und Verum-Gruppe (n=11). Neben der anerkannten Therapie mit Aciclovir erhielt ein Teil der Patienten ein i.v. VZV-Ig. Die PZN wurde mit Hilfe von Fragebögen untersucht (VAS, RMSS, FBL, McGill).
Ergebnis:
In der Placebo-Gruppe wurden nur die Patienten, die in der Eingangsuntersuchung einen VAS-Wert bis 55% angaben, in dem Zeitraum bis zu unserer Nachuntersuchung schmerzfrei. Die Patienten der Verumgruppe könnten eine Schmerzfreiheit unabhängig von der initialen Schmerzstärke erlangen.
Folgerung: Die Prophylaxe mit i.v. VZV-Ig führte nicht zu einer signifikant geringeren Schmerzausprägung einer PZN.


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