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14-3-3 interagieren mit einer Vielzahl von Proteinen aus verschiedenen Signalkaskaden, wodurch sie z.T. direkt in Erkrankungen involviert sind. Dies legt eine mögliche pharmakologische Intervention auf Ebene der 14-3-3 Protein-Protein-Interaktion
nahe. Ein neuer therapeutischer Ansatz könnte auf der Stabilisierung einer 14-3-3 Protein / Zielprotein-Interaktion beruhen. Dieser Ansatz könnte sich vor allem in einer höheren Spezifität und dadurch in der Reduktion des
Nebenwirkungsspektrums auszeichnen. Mittels strukturbiologischen und biochemischen Methoden wurden die Interaktionsmechanismen charakterisiert. Zu den ausgewählten Zielproteinen gehörte das Yes-Associated Protein (YAP), der
Tumorsuppressor p53, die C-RAF, der Kaliumtransporter TASK-3 und das Mikrotubuli-assoziierte Protein Tau (MAPT). Das Ziel der Arbeit war die Untersuchung der Interaktion im Hinblick auf Frage, ob es möglich ist, Kleinmoleküle zu finden, die
einen stabilisierenden Einfluss auf die Interaktion haben.
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