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Die vorliegende Dissertation untersucht das Verhalten einer Niederdruckentladung, die zur Erzeugung von Kohlenwasserstoff-Nanoteilchen verwendet wird. Plasmasynthetisierte Nanoteilchen haben eine enge Größenverteilung wie sie für neue
Anwendungen in der Elektronik benötigt wird. Ein ungelöstes Problem ist allerdings die Kontrolle der Größenverteilung während des Wachstumsprozesses.
Kern der vorliegenden Arbeit ist die Untersuchung einer Plasmainstabilität, die in einem induktiven Niederdruckplasma bei Anwesenheit von Nanoteilchen auftritt. Die Oszillationsfrequenz dieser Instabilität ist direkt mit der Größe
der Teilchen verknüpft und erlaubt damit die in-situ Diagnostizierung der Teilchengröße. Mit Hilfe weiterentwickelter Plasmadiagnostiken werden eine rotierende teilchenfreie Zone als Ursache der Oszillationen erkannt und die physikalischen
Zusammenhänge dieser Instabilität aufgeklärt.
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