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Autor:  

Schröck, Konstanze

Titel:  

Terahertz-Spektroskopie : Charakterisierung von polykristallinen Biomolekülen, Metallorganischen Netzwerken und staubigen Plasmen


Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-23128
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/SchroeckKonstanze/diss.pdf
Format:  application/pdf (6.8 M)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Chemie und Biochemie. Tag der mündlichen Prüfung: 2008-06-25

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/SchroeckKonstanze/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (105.2 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/SchroeckKonstanze/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (118.6 k)

Schlagworte:  FIR-Spektroskopie; Femtosekundenlaser; Aminosäuren; Acetylsalicylsäure; Hydratation

Inhalt der Arbeit: 

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem vielfältigen Anwendungspotential der Terahertz-Spektroskopie, welche auf der Nutzung von niederenergetischer Strahlung aus dem ferninfraroten Bereich des elektromagnetischen Spektrums beruht.
Im ersten Projekt wird die Methode zur Differenzierung von Polymorphen sowie chiralen und racemischen Kristallen am Beispiel von o-Acetylsalicylsäure, verschiedenen Aminosäuren und biologisch relevanten Molekülen angewandt. In der Studie des metallorganischen Netzwerkes MOF-5 wird zum einem die Wasser-MOF-5 Grenzfläche untersucht, wobei eine starke Kopplung der Wasser- mit der Netzwerkdynamik beobachtet wird. Zum anderen wird die Hydrolyse von MOF-5 betrachtet, die zur Zersetzung des Materials führt. Im dritten Projekt wird am Beispiel eines Acetylen-Argon Plasmas dargestellt, dass sich Terahertz-Spektroskopie auch zur Charakterisierung von staubigen Plasmen eignet. Das Ethinylradikal kann hier als Precursor in der Staubbildung identifiziert werden.


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