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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem vielfältigen Anwendungspotential der Terahertz-Spektroskopie, welche auf der Nutzung von niederenergetischer Strahlung aus dem ferninfraroten Bereich des elektromagnetischen Spektrums
beruht.
Im ersten Projekt wird die Methode zur Differenzierung von Polymorphen sowie chiralen und racemischen Kristallen am Beispiel von o-Acetylsalicylsäure, verschiedenen Aminosäuren und biologisch relevanten Molekülen angewandt. In der Studie
des metallorganischen Netzwerkes MOF-5 wird zum einem die Wasser-MOF-5 Grenzfläche untersucht, wobei eine starke Kopplung der Wasser- mit der Netzwerkdynamik beobachtet wird. Zum anderen wird die Hydrolyse von MOF-5 betrachtet, die zur Zersetzung des
Materials führt. Im dritten Projekt wird am Beispiel eines Acetylen-Argon Plasmas dargestellt, dass sich Terahertz-Spektroskopie auch zur Charakterisierung von staubigen Plasmen eignet. Das Ethinylradikal kann hier als Precursor in der Staubbildung
identifiziert werden.
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