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Autor:  

Schiwy, Thorsten

Titel:  

Die Versorgung von Jochbeinfrakturen über einen transkonjunktivalen Zugang mit lateraler Kanthotomie unter Schonung des lateralen Lidbandes : anatomische Studien, klinische Ergebnisse


Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-19063
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/SchiwyThorsten/diss.pdf
Format:  application/pdf (38.2 M)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Medizin. Tag der mündlichen Prüfung: 2006-12-05

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/SchiwyThorsten/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (70.9 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/SchiwyThorsten/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (95.2 k)

Schlagworte:  Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgie; Gesichtsschädel; Jochbeinbruch; Operationstechnik; Ästhetik

Inhalt der Arbeit: 

Es war das Ziel der Untersuchung, Jochbeinfrakturen über einen transkonjunktivalen Zugang mit lateraler Kanthotomie unter Schonung des lateralen Lidbandes zu versorgen und die Ergebnisse mit den konventionellen Techniken zu vergleichen.
30 Patienten (9 Frauen, 21 Männer, Durchschnittsalter 33,8 Jahre) mit Jochbeinfrakturen wurden mit dem beschriebenen Zugang operiert (ausgeschlossen Trümmerfrakturen, Polytraumen). Die Nachuntersuchungszeit lag bei 6 Monaten nach Materialentfernung (klinisch, ophthalmologisch, radiologisch, Fotodokumentation).
Bei allen Patienten war die suffiziente Frakturversorgung über diesen Zugang sehr gut möglich. Die Frakturdarstellung war übersichtlich, die Erweiterbarkeit des Zugangs gut möglich und ein zusätzlicher lateroorbitaler Schnitt nicht nötig. Typische Komplikationen (Ektropium, Lidretraktionen, Narbenstrikturen) konnten vermieden werden.
Die Methode hat sich aus ästhetischer und funktioneller Sicht als äußerst zweckmäßig herausgestellt.


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