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Diese Dissertation beinhaltet experimentelle Arbeiten zu Verhalten, Neuropharmakologie, Einzelzellableitungen und komputationaler Modellierung sowie einige methodische Arbeiten. Die zentrale Fragestellung ist hierbei, welche Rolle dopaminerge
Belohnungssignale für das Lernen und die Verhaltenssteuerung spielen.
In meiner Arbeit konnte ich zeigen, dass die Lerngeschwindigkeit von der abhängigen Belohnungsgröße und damit durch Dopamin moduliert wird. Dieser Effekt lässt sich durch das TD-Modell quantifizieren. Außerdem konnte ich
zeigen, dass sich durch TD-Lernen Verhaltenskategorien entwickeln und einzelne Zellen im Taubenhirn diese Kategorien repräsentieren. Im austrainierten Tier wird die dopaminerge Antwort dann dazu verwendet Aufmerksamkeit und Arbeitsgedächtnis zu
kontrollieren und gegen Störung zu stabilisieren.
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