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Autor:  

Retzgen, Henning

Titel:  

Chronische Behandlung mit Irbesartan : Einfluss auf die endotheliale und glattmuskuläre Vasodilatation


Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-20058
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/RetzgenHenning/diss.pdf
Format:  application/pdf (1.1 M)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Medizin. Tag der mündlichen Prüfung: 2007-06-05

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/RetzgenHenning/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (73.9 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/RetzgenHenning/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (72.6 k)

Schlagworte:  Endothel; Irbesartan; Hypertonie; ACE-Hemmer; Ramipril

Inhalt der Arbeit: 

Problem

Chronische Hypertonie bedingt eine endotheliale Dysfunktion. ACE-Hemmer konnten diese Funktion partiell wieder herstellen. AT1-Rezeptorantagonisten wie Irbesartan greifen mit geringerem Nebenwirkungsprofl in den gleichen Stoffwechselweg ein. Es wurde untersucht ob auch die endotheliale Funktion durch Irbesartan verbessert wird.

Methode

Messung der endothelialen Funktion mittels Venenverschlussplethysmografie bei 33 Patienten vor und nach 3 monatiger Therapie mit Ramipril oder Irbesartan.
Während der Untersuchung wurden jeweils arteriell Acetylcholin als endothelialer Vasodilatator und Natrium Nitroprussid als direkter NO-Donor injiziert.

Ergebnis

Es kam zu einer signifikanten Verbesserung der Endothelreaktion auf Acetylcholin nach Ramipriltherapie.
Keine Veränderung trat nach Irbesartantherapie auf.

Diskussion

Fragliche Relevanz der endothelialen Funktion als prognostischer Faktor bei mit ACE-Hemmern äquivalenter Prognoseverbesserung durch Sartane in neueren Studien.


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