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Autor:  

Reichling, Stefan

Titel:  

Das inverse Problem der quantitativen Ultraschallelastografie unter Berücksichtigung großer Deformationen


Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-20607
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/ReichlingStefan/diss.pdf
Format:  application/pdf (10.3 M)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Bauingenieurwesen. Tag der mündlichen Prüfung: 2007-06-29

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/ReichlingStefan/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (42.2 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/ReichlingStefan/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (54.7 k)

Abstract
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/ReichlingStefan/Abstract.pdf
Format:  application/pdf (41.5 k)

Schlagworte:  Nichtlinares inverses Problem; Identifikation; Nichtlineare Elastizitätstheorie; Ultraschall; Druckversuch

Inhalt der Arbeit: 

Die Palpation ist ein wichtiges Verfahren zur Detektion von pathologischen Veränderungen weichen Gewebes, die mit einer lokalen Änderung der Elastizität korrelieren. Da diese Methode kein objektives Maß für den Grad einer Verhärtung liefert, ist es das Ziel der Elastografie, mit Hilfe von gemessenen Verschiebungsfeldern die Gewebesteifigkeit zu ermitteln. Während bei den gängigen Verfahren der Ultraschallelastografie angenommen wird, dass sich Gewebe wie ein linear-elastisches Medium verhält, wird im Rahmen dieser Arbeit ein iterativer Rekonstruktionsalgorithmus entwickelt, bei dem durch die Definition eines Tikhonov-Phillips-Funktionals das inverse Problem der nicht-linearen Elastografie auf ein Minimierungsproblem zurückgeführt wird, dessen Lösung unter der Annahme eines Neo-Hooke-Materialmodells die Bestimmung der Elastizitätsverteilung in einem weichen Körper erlaubt. Die Validierung der Methode erfolgt anhand von Ultraschallmessungen an Probenkörpern aus Polyvinylalkohol-Kryogel.


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