Index

Autor:  

Rauschert, Claudia

Titel:  

Verlaufsuntersuchungen bei Patienten mit stentgeschützter perkutaner transluminaler Angioplastie symptomatischer und asymptomatischer Stenosen der extracraniellen Arteria carotis interna


Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-30336
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/RauschertClaudia/diss.pdf
Format:  application/pdf (3.9 M)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Medizin. Tag der mündlichen Prüfung: 2010-12-02

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/RauschertClaudia/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (359.2 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/RauschertClaudia/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (141.3 k)

Schlagworte:  Stent; Angioplastie; Carotisstenose; Doppler-Sonographie; Schlaganfall

Inhalt der Arbeit: 

Häufig Ursache von Schlaganfall und Behinderung ist die ACI-Stenose, die etabliert mit Karotis-TEA behandelt wird, seit den 80er Jahren alternativ mit PTA und Stent. Die Studienlage zeigt bisher keinen signifikanten Vorteil über den Goldstandard der Operation. Von 2000-2004 mit PTA behandelte Patienten sollen statistisch analysiert werden.
Methode: Retrospektiv werden Daten zur Basisstatistik, Stenosegrad und Verlauf erhoben, eigene Untersuchungen zu Anamnese, neurologischen Status und Dopplerbefund. Die Auswertung erfolgt in deskriptiver Statistik und Anova-Analysen.
Ergebnis: 135 Personen erhalten 146 Angioplastien. Daten zu 88 Patienten (65,2%) sind vollständig. Die periprozedurale Komplikationsrate beträgt 6,2%, die Restenoserate 11,5%, davon treten 54,5% innerhalb 9 Monate auf.
Diskussion: Der Vergleich mit den aktuellen Studien kann ähnliche Komplikationsraten für die Carotis-PTA der eigenen Population zeigen, signifikanter Risikofaktor für Restenosen ist Nikotinkonsum.


Angaben des Autors:
E-Mail: 
Homepage: 
Teile der Arbeit veröffentlicht in: