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Autor:  

Plammootil, Suma Mary

Titel:  

Herstellung und Etablierung von 4-Hydroxytamoxifen aktivierbaren PKCα-, PKCβ1- und PKCδ-Fusionsproteinen


Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-10743
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/PlammootilSumaMary/diss.pdf
Format:  application/pdf (893.1 k)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Medizin. Tag der mündlichen Prüfung: 2004-04-29

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/PlammootilSumaMary/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (75.4 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/PlammootilSumaMary/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (69.1 k)

Schlagworte:  Proteinkinase C; Östrogenrezeptor; Tamoxifen; DNS-Klonierung; MAP-Kinase

Inhalt der Arbeit: 

Die Proteinkinase C (PKC) besteht aus einer Familie von 11 Isoenzymen (IE). Zur genaueren Charakterisierung der Wirkung der PKC-IE, wurden 4 Hydroxytamoxifen induzierbare PKC-Fusionsproteine (PKC-FP) hergestellt. Die katalytische Domäne der PKCα, β1 und δ wurde mit dem mutierten Östrogenrezeptor fusioniert und in die pcDNA3.1/HisB subkloniert. Die Expression wurde für alle drei FP nachgewiesen. Die Funktionalität des PKCβ1-FP ist aufgrund des Nachweises einer Mutation mittels Sequenzanalyse fraglich. Die Enzymaktivität wurde im Phosphorylierungsassay für das PKCα- und PKCδ-FP in vitro nachgewiesen. Im dualen Luciferase-Assay wurde die PKC-abhängige Aktivierung und Hemmung des MAPK-Signaltransduktionsweges über ERK1/ERK2 in vivo gezeigt. Als Schlüsselenzym für die Signaltransduktion spielt die PKC u.a. eine Rolle beim Diabetes mellitus und seinen Folgeerkrankungen. Die hergestellten und etablierten FP können in weiteren Experimenten neue isoenzymspezifische Erkenntnisse ermöglichen.


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