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Autor:  

Plennis, Ronald

Titel:  

Phänotypisierung von Liquorzellen im Verlauf von entzündlichen Erkrankungen des Nervensystems : immunzytochemische Untersuchung mit der APAAP-Methode


Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-1897
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/PlennisRonald/diss.pdf
Format:  application/pdf (697.6 k)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Medizin. Tag der mündlichen Prüfung: 2001-01-16

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/PlennisRonald/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (9.4 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/PlennisRonald/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (49.1 k)

Schlagworte:  Immunglobulin M; Lymphozyt; Hirnhautentzündung; Guillain-Barré-Syndrom; Borreliose

Inhalt der Arbeit: 

Ziel der Arbeit war es, mononukleäre Liquorzellen immunzytologisch zu differenzieren und bestehende Unterschiede zwischen den Erkrankungen zu zeigen. Es wurden Liquorproben von Patienten mit Zosterganglionitis, Guillain-Barré-Syndrom, Neuroborreliose, aseptische und septische Meningitis untersucht. In den Liquorproben wurden die T- und B-Lymphozyten mit den monoklonalen Antikörpern CD4, CD8, IgM und HLADR markiert. Als immunzytologisches Nachweisverfahren wurde die APAAP-Methode angewandt. Der im Krankheitsverlauf gegenläufigen Entwicklung der CD4 und CD8 positiven Zellen und der daraus berechneten CD4/CD8-Ratio kommt eine mögliche Bedeutung als Akuitätsparameter zu. Bei der Neuroborreliose fiel der mit bis zu 15% deutlich erhöhte IgM-Anteil auf, wodurch ihm eine Bedeutung bei der Anwendung als immunologischer Marker zukommt.


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