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Bei Implantation der Stenttypen Multilink, NIR und Devon beobachteten wir eine unterschiedliche Ausdehnung der Ballonschulter außerhalb des Stentareals, ein sogenanntes dog-boning Phänomen. Die prä-/post-Stent Restenoserate ist daher
mit dem verwendeten Trägersystem assoziiert. Es wurde eine Analyse der Stenoselokalisation, -länge, -grad und Patientenrisikoprofil bei Implantation und nach einem Zeitraum von 19 Monaten bei 168 Patienten durchgeführt. Hierbei erwies sich
nur die Restenoselokalisation signifikant abhängig vom verwendeten Stentsystem. Die höchste Rate an prä-/post-Restenosen bei niedrigster Gesamtrestenoserate fiel beim Multilinksystem auf. Nach Optimierung des Trägersystems wäre
somit eine weitere Erniedrigung der Restenoserate zu erwarten.
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