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Autor:  

Piatkowski, Anna Maria

Titel:  

Einfluß des Stentträgersystems und der Stentgeometrie auf die Langzeitergebnisse nach koronarer Implantation


Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-5516
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/PiatkowskiAnnaMaria/diss.pdf
Format:  application/pdf (3.4 M)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Medizin. Tag der mündlichen Prüfung: 2002-06-04

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/PiatkowskiAnnaMaria/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (72.5 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/PiatkowskiAnnaMaria/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (69.6 k)

Schlagworte:  Stent; Koronarstenose; Restenose; Endoprothese; Perkutane transluminale koronare Angioplastie

Inhalt der Arbeit: 

Bei Implantation der Stenttypen Multilink, NIR und Devon beobachteten wir eine unterschiedliche Ausdehnung der Ballonschulter außerhalb des Stentareals, ein sogenanntes dog-boning Phänomen. Die prä-/post-Stent Restenoserate ist daher mit dem verwendeten Trägersystem assoziiert. Es wurde eine Analyse der Stenoselokalisation, -länge, -grad und Patientenrisikoprofil bei Implantation und nach einem Zeitraum von 19 Monaten bei 168 Patienten durchgeführt. Hierbei erwies sich nur die Restenoselokalisation signifikant abhängig vom verwendeten Stentsystem. Die höchste Rate an prä-/post-Restenosen bei niedrigster Gesamtrestenoserate fiel beim Multilinksystem auf. Nach Optimierung des Trägersystems wäre somit eine weitere Erniedrigung der Restenoserate zu erwarten.


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