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Autor:  

Ostendorf, Uwe

Titel:  

Messung von Muskelkräften mittels Phosphor-Magnetresonanzspektroskopie


Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-10578
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/OstendorfUwe/diss.pdf
Format:  application/pdf (683.7 k)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Medizin. Tag der mündlichen Prüfung: 2004-04-27

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/OstendorfUwe/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (10 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/OstendorfUwe/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (25.4 k)

Schlagworte:  Muskelkraft; Phosphor-31-NMR-Spektroskopie; Biomechanik; Energiestoffwechsel; Musculus triceps surae

Inhalt der Arbeit: 

Die übliche Methode zur Messung von Muskelaktivität, das EMG, erlaubt nur eine grob quantitative Messung von Muskelkräften. Es wurde die Eignung der 31P -MRS als alternatives, nicht invasives Verfahren überprüft.
Bei acht gesunden Probanden wurden während isometrischer Belastung des M. triceps surae phosphorspektroskopische Messungen durchgeführt. Verschiedene Parameter des Energiestoffwechsels wurden mit der aufgeprägten Muskelkraft korreliert.
In der frühen Belastungsphase (0-30 Sek.) liegt zwischen der Abnahme der Kreatinphosphat- Konzentration und der Muskelkraft eine lineare Korrelation vor. Nach 30 Sek. korreliert die ADP-Konzentration bzw. die oxidative Phosphorylierung am besten mit der Muskelkraft. (R = 0,97-0,99). Die Eignung der 31P -MRS zur Messung von Muskelkräften konnte belegt werden. Durch hochauflösende MRS-Techniken könnten auch kleine, oberflächenfern gelegene Messbereiche erfasst werden.


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