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Autor:   Oboth, Ina
Titel:  

Cerebrovaskuläre Arteriosklerose, cerebrale Durchblutungsstörungen und Faktor XIII Codon 34Val → Leu Polymorphismus


Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-8521
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/ObothIna/diss.pdf
Format:  application/pdf (1 M)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Medizin. Tag der mündlichen Prüfung: 2003-07-01

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/ObothIna/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (51.1 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/ObothIna/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (46.6 k)

Schlagworte:  Gerinnungsfaktor XIII; Carotisstenose; Gen / Polymorphismus; Codon; Durchblutungsstörung

Inhalt der Arbeit: 

Beeinflußt die Punktmutation cerebrovasculäre Arteriosklerose oder das Risiko cerebraler Durchblutungsstörungen?
Kollektiv: 132 Frauen/216 Männer, 63,7 +/- 11,9 Jahre. Mittels Doppler-Duplex-Sonographie Verifikation hämodynamisch relevanter Carotisstenosen. Erfassung stattgehabter cerebraler Durchblutungsstörungen. Genotypisierung mittels Polymerasekettenreaktion und Gelelektrophorese.
Eine relevante Carotisstenose lag bei 37,3% der Patienten mit mindestens einem Leu-Allel, bei 35,9% der homozygoten Träger für Valin vor. (OR: 1,06; 95%-CI:0,68-1,65; p=0,79).
24,6% (35/142) der Patienten mit mindestens einem Leu Allel hatten cerebrale Durchblutungsstörungen, verglichen mit 21,5% (44/205) der homozygoten Träger für Valin (OR: 1,20; 95%-CI:0,72-2,0; p=0,49).
Fazit: Der Genpolymorphismus hat keinen Effekt auf cerebrovaskuläre Arteriosklerose oder cerebrale Durchblutungsstörungen.


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