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Autor:  

Niemöller, Kathrin Bianca

Titel:  

Vergleich der konservativen und operativen Therapie bei Patienten mit einer koronaren Hauptstammstenose von < 50 % und ≥ 50 %


Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-2566
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/NiemoellerKathrinBianca/diss.pdf
Format:  application/pdf (1.1 M)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Medizin. Tag der mündlichen Prüfung: 2001-05-29

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/NiemoellerKathrinBianca/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (117 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/NiemoellerKathrinBianca/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (122.9 k)

Schlagworte:  Koronare Herzkrankheit; Koronarstenose; Bypassoperation; Konservative Therapie

Inhalt der Arbeit: 

Die koronare Herzkrankheit (KHK) nimmt heute weiterhin vor den Malignomen die führende Rolle der Todesursachen ein. Prognostisch besonders ungünstig ist die koronare Hauptstammstenose (HSS). Bei ≥ 50% HSS setzte sich die aorto-koronare Bypass-Operation (ACVB-OP) gegenüber der konservativen Therapie durch. Hauptfrage der Studie war, von welcher Therapie Patienten mit einer < 50% HSS profitieren. 184 Pat. wurden eingeschlossen, 70% operiert, 30% konservativ behandelt. Sowohl Pat. mit ≥ 50% als auch mit < 50% HSS erreichten nur durch eine ACVB-OP eine im Verlauf von bis zu 5,5 Jahren signifikante Reduktion der Beschwerden Angina pectoris und Dyspnoe. In Überlebensanalysen stellte sich ein signifikant längeres Überleben bei ACVB-OP -unabhängig vom Grad der HSS- im Gegensatz zu konservativ Behandelten heraus. Zudem zeigten geringgradige HSS eine größere Progredienz als hochgradige und könnten für die Manifestation einer generalisierten KHK verantwortlich sein.


Angaben des Autors:
E-Mail:  k.niemoeller@gmx.net
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