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Autor:  

Napierski, Sandra

Titel:  

Nahtdehiszenz und Narbenhernie nach transperitonealen Eingriffen an der infrarenalen Aorta : Häufigkeit und Ursachen


Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-10379
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/NapierskiSandra/diss.pdf
Format:  application/pdf (3.4 M)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Medizin. Tag der mündlichen Prüfung: 2004-04-27

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/NapierskiSandra/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (14.9 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/NapierskiSandra/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (70.4 k)

Schlagworte:  Platzbauch; Bauchwandhernie; Ultraschalldiagnostik; Gefäßchirurgie; Risikofaktor

Inhalt der Arbeit: 

Problem: Erfassung der Häufigkeit von Narbenhernien und Nahtdehiszenzen in einem gefäßchirurgischen Patientengut und Identifizierung assoziierter Risikofaktoren.
Methode: Körperliche und sonographische Untersuchung von 100 Patienten, die innerhalb von 5 Jahren mittels medianer transperitonealer Laparotomie an der infrarenalen Aorta operiert wurden. Sonographische Erfassung der Narbenqualitäten und Prüfung des Risikoprofils und des Auftretens postoperativer Nahtdehiszenzen.
Ergebnis: Die Häufigkeit einer Narbenhernie lag bei 7 %, als Risikofaktoren wurden das Transfusionsvolumen und die postoperative Nahtdehiszenz identifiziert, die mit einer Häufigkeit von 5 % beobachtet wurde und mit dem Operationsalter assoziiert war. Ein Narbenknochen wurde bei 7 Patienten und ein Fasziendefekt bei 8 Patienten beobachtet.
Diskussion: Die Risikofaktoren beeinflussen die Qualität der Narbe und begünstigen Nahtdehiszenzen und Narbenhernien. Die Ultraschalluntersuchung optimiert die Beurteilung der Narbe.


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