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Diese Abhandlung bringt zuerst Hegels sittliche Themen bis zur Jenaer Zeit zur Darstellung und rekonstruiert dann die zwei Geistesphilosophien in seinen Jenaer Systementwürfen aus Perspektive der Sittlichkeit interpretatorisch.
Als die sittlichen Themen des jungen Hegel lassen sich Volksreligion, Liebe und Leben erläutern. Jedes Thema wird auch durch seine Kritik an objektiver Religion und Positivität beleuchtet. Hegel zielt damit auf die Harmonie der Vernunft und der
Sinnlichkeit ab.
Die zwei Jenaer Geistesphilosophien lassen sich als Bewusstseins-, Anerkennungs- und Volksstaatslehre rekonstruieren. Hegel entwickelt hier die sittliche Struktur des sinnlich konkretisierbaren Allgemeinen, das sich als totales Bewusstsein,
anerkennungsfähiges Subjekt der Gesellschaft und Rechtsverhältnisse der anerkannten gesellschaftlichen Entitäten realisiert. Daraus erhellt, dass die wahre Sittlichkeit den epistemologischen Realismus und die soziale Ontologie des Menschen
benötigt.
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