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Autor:   Nadolny, Holger
Titel:   Dielektrische und NIR-Untersuchungen von Struktur-Dynamik-Beziehungen in wasserstoffbrückengebundenen Flüssigkeiten

Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-7845
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/NadolnyHolger/diss.pdf
Format:  application/pdf (1.5 M)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Chemie. Tag der mündlichen Prüfung: 2003-04-07

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/NadolnyHolger/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (16.5 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/NadolnyHolger/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (13.1 k)

Schlagworte:  Impedanzspektroskopie; Kreuzkorrelation; Wasserstoffbrückenbindung; Alkohole; Dielektrische Relaxation

Inhalt der Arbeit: 
In der vorliegenden Arbeit wurden dielektrische Untersuchungen an verschiedenen Alkoholen (Methanol, n-Butanol, tert-Butanol, n-Pentanol, 3-Pentanol, 3-Ethyl-3-pentanol, 2,2-Dimethyl-3-ethyl-3-pentanol (DMEP)) in unpolaren Lösungsmitteln (Tetrachlorkohlenstoff, Cyclohexan) durchgeführt. Im nahen Infrarot wurde der erste Oberton der OH-Streckschwingung von DMEP betrachtet. Ziel war die Betrachtung des Zusammenhangs zwischen der Struktur der Flüssigkeit und der Dynamik der dielektrischen Relaxationsprozesse. Es konnte durch einen Vergleich der dielektrischen Relaxationszeiten mit Reorientierungszeiten für einzelne Dipole gezeigt werden, dass kollektive Strukturfluktuationen einen wesentlichen Einfluss auf die dielektrische Relaxation haben. So verlangsamen bzw. beschleunigen die resultierenden Kreuzterme in der Korrelationsfunktion die dielektrische Relaxation. Die Beschleunigung ist mit den konventionellen Modellen allerdings nur schwer zu erklären.

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