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Problem: Um eine präzise Schaftimplantation zu erreichen, wurde der Operationsroboter CASPAR (Computer Assisted Surgical Planning And Robotics) eingesetzt. Die Fragestellung war: Ist der Einsatz des
Roboters vor dem Hintergrund technischer und patientenbezogener Probleme sinnvoll?
Methode: Von 51 Patienten wurden die Daten, die radiologischen Befunde, die intra- und postoperativen Komplikationen, die subjektive und objektive Befindlichkeit nach Merle d´Aubigné, sowie eine Selbsteinschätzung erfasst.
Ergebnis: 28 Patienten wurden mit der CASPAR-Technik operiert, bei 23 Patienten kam es aus verschiedenen Gründen zum Abbruch der CASPAR-Technik, sie wurden konventionell operiert.
Diskussion: Mit der CASPAR-Technik konnte eine gute Planbarkeit, eine präzise Positions-und Passgenauigkeit erreicht werden, der Einsatz geht jedoch mit einem aufwendigen Prozessablauf, sowie technischen und patientenbezogenen Komplikationen
einher. Der Einsatz des Roboters wurde daher aufgegeben.
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