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Es wurden 243 Patienten mit Weichgewebssarkomen, für die histologische Lymphknotenbefunde vorlagen, untersucht. Ihr Krankheitsverlauf und der Erfolg verschiedener Therapiemaßnahmen wurden in Bezug auf das Vorliegen von Lymphknotenmetatasen
verglichen, Risikofaktoren für das Entstehen von Lymphknotenmetastasen identifiziert und die Wirksamkeit verschiedener Behandlungsstrategien bewertet. Es fanden sich 28 Patienten mit Lymphknotenmetastasen, deren Prognose im Vergleich zu Patienten
ohne Lymphknotenmetastasierung schlecht und mit der von Patienten mit Fernmetastasen vergleichbar war. Eine frühe Diagnose der Lymphknotenmetastasen und ihre unvollständige Resektion waren zusätzlich mit einem kürzeren Überleben
verbunden. Die Bedeutung der vollständigen Resektion von Lymphknotenmetastasen konnte somit bestätigt werden, während Verfahren wie Sentinellymphknotenbiopsien oder Lymphknotendissektionen für Einzelfälle vorbehalten bleiben
sollten.
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