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In dieser prospektiven, klinischen Studie geht es um den diagnostischen Wert des Ultraschalls in der Anästhesie.
Zum einen wurde die Position der V. jugularis interna (VJI) in Bezug zur A. carotis communis (ACC) im lateralen Halsdreieck bestimmt und eine standardisierte, exakte und valide reproduzierbare Methodik beschrieben und evaluiert.
Zum anderen wurde die Intima-Media-Dicke (IMT) der ACC gemessen.
Die Messung wurde bei 300 Patienten verschiedener Risikoklassen durchgeführt.
Bei den Ergebnissen zur Venenposition zeigte sich eine beachtliche Varianz, die andeutet, warum es bei konventionellen, nicht-ultraschallgesteuerten Anlagen zentraler Venenkatheter so oft zu Fehlpunktionen kommt.
Bei den IMT-Ergebnissen fanden sich hochsignifikante Unterschiede zwischen den einzelnen Gruppen. Damit konnte eine Korrelation zwischen dem Vorliegen eines erhöhten kardiovaskulären und damit auch perioperativen Risikos und einer verdickten
Intima-Media belegt werden.
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