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Autor:  

Lieps, David

Titel:  

Bedeutung von Mikrozirkulationsstörungen für die Messung der flussassoziierten Dilatation und Einfluss der Diabetesdauer auf funktionelle und morphologische Arteriosklerosemarker bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2


Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-22336
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/LiepsDavid/diss.pdf
Format:  application/pdf (1015.6 k)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Medizin. Tag der mündlichen Prüfung: 2008-04-15

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/LiepsDavid/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (61.8 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/LiepsDavid/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (64.4 k)

Schlagworte:  Endothel; Stickstoffmonoxid; Vasodilatation; Ultraschall; Laser-Doppler-Anemometer

Inhalt der Arbeit: 

Die flussabhängige Vasodilatation (FAD) gilt als eine Methode zur Quantifizierung der endothelialen Dysfunktion. Es stellte sich die Frage, ob die FAD ein Maß für die endothelabhängige Vasodilatation darstellt oder ob sie in einer größeren Arterie die Folgen einer gestörten Mikrozirkulation abbildet. Bei 63 Patienten mit Diabetes Typ 2 wurde die kapilläre Blutzellgeschwindigkeit mit einem Laser Doppler Anemometer und die flussassoziierte Dilatation der A. brachialis sonografisch in Ruhe und während reaktiver Hyperämie bestimmt. Die endothelabhängige Vasodilatation korrelierte nicht mit der Zunahme der kapillären Blutzellgeschwindigkeit. Dies, und insbesondere die Beobachtung einer eingeschränkten endothelabhängigen Dilatation bei normwertigem Anstieg der kapillären Blutzellgeschwindigkeit spricht gegen die Annahme, dass eine eingeschränkte endothelabhängige Dilatation bei diabetischen Patienten lediglich die Folge einer gestörten Mikrozirkulation sein könnte.


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