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Diese Dissertation zielt darauf ab, den Sinn des Paradigmenwechsels von der Subjektivität zur Intersubjektivität bei Habermas zu erhellen. Der junge Hegel habe zum ersten die Ansätze der Intersubjektivität entwickelt. Die Vernunft
kehrt freilich bei Hegel wieder zu einer substantielle Vernunft zurück, die alle Unterschiede unter sich subsumiere.
Um die Ansätze der Intersubjektivität zu entwickeln, müße man besonders die Resultate der Sprechaktheorie in die Philosophie einführen. Habermas macht diese Theorie zur Grundlage seiner Theorie. Dies bringt ihn zu seinem Begriff
des "kommunikativen Handelns". Mit diesem Begriff versucht er erneut die pathologischen Erscheinungen zu lösen. Seine Theorie ruft aber scharfe Kritik hervor, daß der Begriff der Lebenswelt eine metaphysche Einheit erneut in Umlauf macht und
dadurch den Begriff der Reflexion nicht angemessen würdigen kann.
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