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Autor:   Ingelfinger, Patrick
Titel:   Operative Therapie von Talusfrakturen : eine klinisch-radiologische Studie

Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-6643
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/IngelfingerPatrick/diss.pdf
Format:  application/pdf (1.7 M)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Medizin. Tag der mündlichen Prüfung: 2002-12-12

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/IngelfingerPatrick/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (82.5 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/IngelfingerPatrick/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (75.2 k)

Schlagworte:  Sprungbein / Knochennekrose; Nachuntersuchung; Arthrose; Osteosynthese; Arthrodese

Inhalt der Arbeit: 
In der vorliegenden retrospektiven Untersuchung wurden die Langzeitergebnisse von 79 Patienten mit 80 Talusfrakturen vorgestellt. Das mittlere Nachuntersuchungsintervall, der zwischen 1984 und 1997 operierten Patienten, betrug sechs Jahre und zwei Monate. Die Fraktureinteilung erfolgte nach Marti/Weber sowie nach Hawkins. Als bevorzugtes Operationsverfahren wurde die Schraubenosteosynthese bei 83,3 % der Patienten durchgeführt. Lediglich 19 Patienten waren zum Zeitpunkt der Nachuntersuchung schmerzfrei. Trotzdem erreichten 43,8 % der Patienten nach dem Hawkins-Score und 53,7 % nach dem Mazur-Score gute und sehr gute Funktionsergebnisse. Arthrodesen im Bereich der Sprunggelenke wurden nach elf der 80 Talusfrakturen durchgeführt. Die Nekroserate lag bezogen auf die 65 zentralen Talusfrakturen bei 13,8 %. Das positive Hawkins-Zeichen erwies sich als verläßliches Vitalitätszeichen. 67,9 % der Patienten wiesen Arthrosen im oberen oder unteren Sprunggelenk auf.

Angaben des Autors:
E-Mail:  patricking@gmx.de
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