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Die erste Studie der vorliegenden Dissertation untersucht den Einfluss von Effektor und Raum auf die Zielauswahl. Es wurde gezeigt, dass sowohl die Distanz der Ziele zum Probanden als auch der Effektor die Auswahl beeinflussen. Die zweite Studie
identifizierte Areale des menschlichen Gehirns, deren lokale Aktivierungsmuster den genutzten Effektortyp und die Wahl eines Bewegungszieles widerspiegeln. Die Hirnaktivität wurde mit Funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) gemessen, die Daten
mit multivariater Musterklassifikation analysiert. Die dritte Studie untersuchte neuronale Korrelate adaptiver Kontrollmechanismen bei der Auge-Hand-Koordination. Zwei Netzwerke wurden identifiziert: das eine vermittelt den Übergang zwischen
Forward und Feedback Kontrolle, das andere vorhersagendes Verhalten. Darüber hinaus wurde eine Zuordnung von Hirnarealen zu hypothetischen Modulen des Forward-Feedback Modells vorgeschlagen.
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