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Autor:  

Helling, Stefan

Titel:  

Analyse differenzieller Membranproteine in regulatorischen CD4+CD25+ und konventionellen CD4+ T-Zellen von Mus musculus


Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-19524
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/HellingStefan/diss.pdf
Format:  application/pdf (3.6 M)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Biologie und Biotechnologie. Tag der mündlichen Prüfung: 2007-04-20

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/HellingStefan/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (38.6 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/HellingStefan/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (31.9 k)

Abstract
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/HellingStefan/Abstract.pdf
Format:  application/pdf (31.1 k)

Schlagworte:  Autoimmunität; Proteomanalyse; Membranproteine; Differentielle Gelelektrophorese; MALDI-MS

Inhalt der Arbeit: 

Regulatorische CD4+CD25+ T-Zellen verhindern Autoimmunerkrankungen durch die aktive Suppression autoreaktiver Immunzellen. Das Membran-Proteom dieser T-Zellen und dessen Beteiligung am Zellkontakt-abhängigen Suppressionsmechanismus ist derzeit unverstanden.
Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde das Membran-Proteom regulatorischer CD4+CD25+ T-Zellen mit dem von konventionellen CD4+ T-Zellen verglichen. Hierzu war die Entwicklung einer neuen Methode notwendig die differenzielle Analysen hydrophober Membranproteine mit geringen Probenmengen erlaubt. Diese Anforderungen konnten erfolgreich durch die Kombination der Saturation-DIGE Technologie mit der 2D-CTAB/SDS-PAGE umgesetzt werden. Mit dieser Methode waren Auftrennungen von 3 μg Gesamtprotein für die differenzielle Analyse ausreichend. Es wurden insgesamt 107 differenzielle Proteine identifiziert die zum besseren Verständnis der funktionellen Eigenschaften regulatorischer T-Zellen beitrugen.


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