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Diese Arbeit zeigt, daß eine integrative Methode, die verschiedene theoretische Paradigmen umfaßt, zum Verständnis komplexer Phänomene wie die Transformation Osteuropas beiträgt. Systemtheorie, Strukturtheorien,
Institutionen-Theorien und Rational Choice-Theorien können spezifische Erklärungsbeiträge zum Zusammenbruch des Kommunismus leisten. Die Forschung zu den Problemfeldern der Konsolidierung der neuen Demokratien verweist ebenso auf
verschiedene analytische Ebenen. Entsprechend der Dynamiken der Konsolidierung verschiebt sich die analytische Perspektive von der Makro- über die Meso- zur Mikro-Ebene und zurück.
Der analytische Gewinn einer solchen Mehrebenenanalyse - zum Verständnis komplexer Phänomene beizutragen - geht auf Kosten der theoretischen Sparsamkeit. Prognosen und Deduktion müssen aufgegeben werden zugunsten von Mechanismen mit denen
Chancen und Risiken für die Entwicklung von Transformationsgesellschaften angegeben werden können.
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