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Autor:   Heikenfeld, Roderich
Titel:  

Pfannenwechsel nach Hüft-TEP bei großen Defekten des Pfannenlagers unter Verwendung von Abstützschalen und homologer Spanplastik


Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-8223
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/HeikenfeldRoderich/diss.pdf
Format:  application/pdf (1.5 M)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Medizin. Tag der mündlichen Prüfung: 2003-05-27

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/HeikenfeldRoderich/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (119.6 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/HeikenfeldRoderich/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (74.7 k)

Schlagworte:  Orthopädische Chirurgie; Hüftgelenk / Endoprothese; Aseptische Lockerung; Judet-Prothese; Gelenkendoprothese

Inhalt der Arbeit: 

Durch Zunahme der Hüft-TEP Implantationen haben die Revisionen aufgrund einer Lockerung zugenommen.
Methode: Von 155 Hüften, die mit einer Müller-Abstützschale oder Burch-Schneider Schale versorgt wurden, konnten nach min. 12 Monaten 139 Hüften untersucht werden.
Ergebnisse: Der mittlere Beobachtungszeitraum war 3 Jahre 8 Monate. Die Re-Revisionsrate war 8,6 %. Die aseptische Lockerungsrate ist 2,3 %, eine septische Lockerung (0,8 %)nach aseptischem Wechsel. 60,6 % waren gut oder sehr gut nach MERLE D´AUBIGNÉ. Über 60 % wiesen intraOP einen min. bisegmentalen Defekt auf. Ein Zusammenhang zwischen intraOP Defekt und klinischem Ergebnis bestand nicht. Radiologisch zeigten sich 29 Lysesäume. Fast immer war die Zone 3 nach DeLEE und CHARNLEY betroffen, die Saumbreite war zumeist < 2 mm mit vermehrtem Auftreten bei Patienten ohne intraOP Spanplastik. 5 Fälle waren radiologisch lockerungsverdächtig.
Diskussion: Die Ergebnisse sind vergleichbar zu Studien mit ähnlichen Verankerungsmodellen.


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