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Die vorliegende Arbeit beschreibt computertomographische Verfahren zur untersucherunabhängigen Ultraschallabbildung der weiblichen Brust. Es wurde ein Untersuchungsaufbau realisiert, bei dem der Schallwandler eines konventionellen
Ultraschallgerätes automatisiert um die weibliche Brust bewegt wird und im Puls-Echo-Betrieb Ultraschalldaten verschiedener Aspektwinkel erfasst. Die Echodaten werden inkohärent überlagert (Full Angle Spatial Compounding, FASC), um das
Brustgewebe (u.a. funktionell bei Kontrastmittelgabe) zu beurteilen. Um zusätzlich die Verteilung der Schallgeschwindigkeit (SoS) in der Brust zu berechnen, werden die Laufzeiten von Echosignalen ausgewertet, die an einem Reflektor hinter der Brust
entstehen. Durch ein natives FASC konnte die morphologische Abbildung in vitro und in vivo verbessert werden. Auch zeigte die SoS-Rekonstruktion ihren diagnostischen Nutzen. Durch ein kontrastmittelspezifisches FASC konnte die Darstellung der
Gewebedurchblutung verbessert werden.
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