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Mittels Langmuir-Sonde und optischer Emissionsspektroskopie wird eine doppelt induktiv gekoppelte Niederdruckentladung in Abhängigkeit der verschiedenen Parameter charakterisiert. Die Ergebnisse werden mit Sterilisationsergebnissen korreliert.
Ziel der Korrelation ist die Bestimmung der grundlegenden Sterilisationsmechanismen von Bakterien und Pilzen in Niederdruckentladungen.
Es wird gezeigt, dass die doppelt induktive Einkopplung die Behandlung von Implantaten und Werkzeugen ermöglicht. Die Oberflächenmodifikation kann zur nass-chemischen Beschichtung ausgenutzt werden. Durch die Beschichtung wird ein besseres
und schnelleres Anwachsen von Zellen nach der Implantation erreicht.
Die Korrelation von Entladungseigenschaften und Sterilisationsergebnissen zeigt eine eindeutige Abhängigkeit der Sterilisationsleistung vom verwendeten Keim und der Wellenlänge der Bestrahlung. Daraus wird eine optimale Kombination der
Entladungsparameter bestimmt.
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