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In unserer Studie wird die minimal invasive Antirefluxchirurgie als kausale Therapie der gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD) bewertet. 185 Patienten wurden vor und nach laparoskopischer Fundoplikatio zur Lebensqualität und zu ihren
gastrointestinalen Beschwerden befragt. Die Patienten wurden präoperativ nach ihrem Ansprechen auf Protonenpumpeninhibitoren (PPI) in zwei Gruppen eingeteilt. Präoperativ wiesen 67% einen pathologischen Lebensqualitätsscore auf,
postoperativ nur noch 8%. Positiv beeinflusst wurden vor allem die Symptome Sodbrennen, Regurgitation und Aufstoßen. Nur 15% der Patienten nahmen postoperativ noch PPI ein, im Vergleich zu 88% präoperativ. 92% der Patienten waren mit der
Operation zufrieden. Patienten mit eingeschränkter Lebensqualität durch die GERD, die unter PPI beschwerdefrei sind, bietet die Antirefluxchirurgie eine gute Alternative, da sie postoperativ die gleiche Lebensqualität aufweisen wie die
Normalbevölkerung und fast auf PPI verzichten können.
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