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Autor:  

Gabriel, Thomas

Titel:  

Pharmacological induced activity in a rat prefrontal cortex preparation : dynamical aspects and implications for neuronal information processing


Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-30711
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/GabrielThomas/diss.pdf
Format:  application/pdf (3.3 M)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Psychologie. Tag der mündlichen Prüfung: 2011-01-19

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/GabrielThomas/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (168.7 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/GabrielThomas/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (89.2 k)

Schlagworte:  Chaos; Irregularität; Netzwerk; NMDA-Rezeptor; Dopamin

Inhalt der Arbeit: 

Neurone des präfrontalen Kortex zeigen während Verhaltensexperimenten eine Aktivitätserhöhung, die von der Aktivierung von N-Methyl-D-Aspartat (NMDA) Rezeptoren abhängig ist. Diese persistente Aktivität wird als neuronale Basis des Arbeitsgedächtnis angesehen und ist durch unregelmäßige Folgen von Aktionspotentialen (AP) gekennzeichnet.
In Hirnschnitten kann persistente Aktivität mit ähnlichen statistischen Eigenschaften durch die kombinierte Aktivierung von NMDA- und Dopamin-D1-Rezeptoren ausgelöst werden.
Die höchste AP-Irregularität wird in einem Bereich beobachtet, der Membranpotentialhistogramme zwischen uni- und bimodaler Verteilung zeigt. Die AP-Folgen dieses Übergangsbereichs zeigen weitere Eigenschaften, wie sie bei Systemen mit deterministischer, nicht-linearer (potentiell chaotischer) Dynamik auftreten. Dies hätte wichtige Implikationen für neurale Informationsverarbeitung. Die nicht-Linearität des NMDA Rezeptors ist essentiell für die Entstehung des Übergangsbereichs.


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