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Autor:  

Frombach, Elke

Titel:  

Verbesserung der taktilen Diskrimination induziert durch kombinierte Anwendung von 5Hz-rTMS und taktiler Koaktivierung


Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-21123
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/FrombachElke/diss.pdf
Format:  application/pdf (2.3 M)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Medizin. Tag der mündlichen Prüfung: 2007-12-11

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/FrombachElke/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (101.8 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/FrombachElke/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (74.8 k)

Schlagworte:  Neuronale Plastizität; Transkranielle magnetische Stimulation; Diskriminationslernen; Tastsinn; Somatosensorisches System

Inhalt der Arbeit: 

In der vorliegenden Arbeit sollte untersucht werden, inwieweit eine koaktivierungsinduzierte Plastizität durch simultane Anwendung der repetitiven transkraniellen Magneststimulation (rTMS) weiter verstärkt werden kann. Dabei kam als etablierter Meßparameter die Änderung der taktilen 2-Punkt-Diskriminationsfähigkeit zu Anwendung, um den untersuchten Lerneffekt objektivieren zu können. Es zeigte sich, daß die Verbesserung des räumlichen Tastvermögens durch eine gemeinsame Anwendung der rTMS signifikant weiter gesteigert werden kann. Interessant dabei war, daß Probanden, die sich durch Koaktivierung allein kaum verbesserten (bezeichnet als "schlechte Lerner"), nach zusätzlicher rTMS eine deutliche Leistungssteigerung der Diskriminationsfähigkeit erfuhren. Ursächlich dafür ist eine Abhängigkeit von NMDA-Kanälen zu diskutieren, durch die nach rTMS-Applikation ein größeres exzitatorisches Potential resultiert.


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