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Silikonabformungen von 52 malignen Melanomen, 81 erworbenen melanozytären Nävi und exemplarisch 9 nicht-melanozytären Pigmentläsionen sowie jeweils von gesunder Vergleichshaut wurden laserprofilometrisch vermessen. Verschiedene ein-
und zweidimensionale Rauheitsparameter wurden computergestützt berechnet. Es zeigten sich signifikante diagnose- und tumordickenabhängige Unterschiede. 88,5% der Melanome und 87,7% der nicht-dysplastischen Nävi konnten korrekt anhand der
Rauheitsparameter in die entsprechenden Diagnosegruppen eingeordnet werden. Charakteristika des Hautoberflächenreliefs sind von differentialdiagnostischer Bedeutung bei malignen Melanomen, melanozytären Nävi und anderen Hauttumoren. Sie
können nichtinvasiv und objektiv mit Hilfe der dynamisch fokussierenden Laser-Profilometrie ermittelt werden.
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