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Die Studie befasst sich mit der Korrelation radiologischer und klinischer Parameter bei operativ versorgten distalen Radiusfrakturen. In die Studie gingen die Daten von 128 Patienten mit 134 Operationen aus den Jahren 1994-98 ein.
In Korrelation wurden die radiologische Parameter Speichen-Schaft-Gelenk-Winkel (seitlich und a.p.), Radiale Höhe, Ulnavorschub und Radiusshift zu den klinischen Parametern Spitzgriff, Dorsalextension, Volarflexion, Pronation und Supination
gesetzt.
Es zeigten sich statistisch signifikante Korrelationen für die Paare Dorsalextension/Ulnavorschub, Volarflexion/Ulnavorschub, Supination/Ulnavorschub, und Supination/Radiusshift.
Bei der operatriven Behandlung ist also insbesonders auf die Vermeidung eines Ulnavorschubs zu achten, um eine Inkongruenz des radiokarpalen Gelenks und damit eine Funktionseinschränkung zu vermeiden.
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