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Autor:  

Fälker, Sonja

Titel:  

Zur Expression des von Willebrand Faktors (vWF), CD31, CD34, Angiotensin-I-converting-enzymes (ACE), BMA 120 und D2-40 in humanen benignen und malignen Gefäßtumoren


Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-27433
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/FaelkerSonja/diss.pdf
Format:  application/pdf (7.7 M)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Medizin. Tag der mündlichen Prüfung: 2009-11-24

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/FaelkerSonja/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (372.5 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/FaelkerSonja/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (224 k)

Schlagworte:  Kaposi-Syndrom; Lymphangiom; Lipom; Angiom; Myom

Inhalt der Arbeit: 

Die Expression des vWF, CD31, CD34, ACE, BMA120 und D2-40 in humanen benignen und malignen Gefäßtumoren. Sie wurden mit den o.g. Antikörpern gefärbt und mittels Remmele-Scores ausgewertet. Die Kombination der Endothelmarker CD31, CD34, vWF und der Antikörper BMA120 und D2-40 erlaubt eine eindeutige Diagnose benigner, intermediärer und maligner Gefäßtumore. CD31 ist spezifisch und sensitiv für alle endothelialen Zellen. CD34 ist ein sensitiv für differenziertes Endothel, spezifischer für hämangioendotheliale Zellen, reagiert aber auch z.B. mit embryonalen Fibroblasten. Daher darf CD34 wie BMA120 nur in Kombination mit CD31 verwendet werden. ACE liefert keine weiteren Informationen. D2-40 erlaubt die histogenetische Differenzierung zwischen lymph- und hämangioendothelialen Tumoren. Die M2A-Expression in Angiosarkomen läßt Frage zu, ob es sich hier um eine lymphendotheliale Subpopulation handelt oder ob dies Ausdruck der Entstehung aus einer gemeinsamen pluripotenten Stammzelle ist.


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