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146 Patienten mit obstruktiver SBAS wurden bezüglich der Störungen im Lipid- und Glukosemetabolismus sowie des Einflusses einer schlafmedizinischen Therapie untersucht. 31% der Patienten zeigten keine Zuckerstoffwechselstörung, bei 33%
bestand eine prädiabetische und bei 36% eine manifeste diabetische Stoffwechsellage. Bei den Patienten mit zuvor gestörtem Zuckerstoffwechsel sanken der Nüchtern-BZ und der 2h-Wert im OGTT signifikant. In der Kontrollgruppe änderte
sich der BZ nicht. Die meisten Patienten zeigten zu Beginn der Studie Störungen des Lipidmetabolismus. Unter schlafmedizinischer Therapie kam es zu einer signifikanten Verbesserung des Gesamt- und LDL-Cholesterins bei allen Patienten, wobei das
Ausmaß der Verbesserung unabhängig mit der Senkung sowohl des AHI als auch des BMI korrelierte. Patienten mit obstr. SBAS leiden oft unter Fett- und Zuckerstoffwechselstörungen. Eine effektive schlafmedizinische Therapie kann hier
günstige Auswirkungen auf den Stoffwechsel haben.
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