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Autor:  

Braunsfurth, Heike Andrea

Titel:  

Ergebnisse der mikrochirurgischen Dekompression bei lumbaler Spinalkanalstenose


Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-24136
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/BraunsfurthHeikeAndrea/diss.pdf
Format:  application/pdf (1.4 M)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Medizin. Tag der mündlichen Prüfung: 2008-12-04

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/BraunsfurthHeikeAndrea/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (19.7 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/BraunsfurthHeikeAndrea/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (15.3 k)

Schlagworte:  Lendenwirbelsäulenkrankheit; Spondylolisthesis; Rückenschmerz; Wirbelsäulenchirurgie; Minimal-invasive Chirurgie

Inhalt der Arbeit: 

92 Patienten mit lumbaler Spinalkanalstenose, die eine mikrochirurgische Dekompression erhielten, wurden zu einer retrospektiven Nachuntersuchung eingeladen. Die Patienten wurden klinisch untersucht, der Oswestry-Score und ergänzende Fragen zur Zufriedenheit, zum Schmerz und zur Gehstrecke wurden erhoben.
Es zeigt sich eine signifikante Verbesserung des durchschnittlichen Oswestry-Scores. Insgesamt schätzen 72 Patienten (78,3%) den Erfolg der Operation so ein, dass sich ihr Zustand gebessert hat. Zwei Patienten (2,2%) geben an, ihr Zusatnd habe sich verschlechtert. Bei dem Vergleich der Selbsteinschätzung mit der Einteilung nach Punktedifferenz im Oswestry-Score zeigen sich kaum Abweichungen. Auch die Schmerzintensität und die mögliche Gehstrecke verbessern sich postoperativ.
Die Mikrodekompression bei lumbaler Spinalkanalstenose zeigt mittelfristig gute Ergebnisse.


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