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Autor:  

Böcker, Stefan

Titel:  

Zur integrierten Zustandsdichte von Schrödingeroperatoren mit zufälligen, inhomogenen Potentialen


Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-9497
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/BoeckerStefan/diss.pdf
Format:  application/pdf (652.3 k)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Mathematik. Tag der mündlichen Prüfung: 2003-12-18

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/BoeckerStefan/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (90.4 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/BoeckerStefan/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (63.6 k)

Schlagworte:  Mathematische Physik; Zufallsoperator; Festkörperphysik; Funktionalanalysis; Thermodynamik

Inhalt der Arbeit: 

In der vorliegenden Arbeit werden zwei Modelle von Operatoren mit zufälligen, aber inhomogenen Störungen betrachtet:
Schrödingeroperatoren mit zufälligen Oberflächenpotentialen und solche mit abfallendem Zufall.

Die Existenz der so definierten integrierten (Oberflächen-) Zustandsdichte sowie deren Unabhängigkeit von der zufälligen Realisierung des Potentials werden gezeigt.

Für Schrödingeroperatoren mit zufälligen Oberflächenpotentialen wird gezeigt, daß die so definierte Oberflächenzustandsdichte eine Distribution höchstens der Ordnung 1 ist, die sich hier als Ableitung eines signierten Maßes darstellen läßt.

Bei vollständig inhomogenen Störungen, die durch Potentiale mit abfallendem Zufall erzeugt werden, wird allgemein ein starkes Gesetz der großen Zahlen für nicht-stationäre Zufallsvariablen bewiesen, das die nur für stationäre Potentiale verfügbaren Ergodentheoreme ersetzt und damit die Existenz der integrierten Zustandsdichte und deren Unabhängigkeit von Randbedingungen gezeigt.


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