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Autor:  

Bloch, Martin

Titel:  

Aufwachverhalten nach langdauernden Narkosen mit Desfluran im Vergleich zu Isofluran


Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-30109
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/BlochMartin/diss.pdf
Format:  application/pdf (741.4 k)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Medizin. Tag der mündlichen Prüfung: 2010-11-23

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/BlochMartin/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (72.1 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/BlochMartin/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (79.2 k)

Schlagworte:  Narkose; Hämodynamik; Aufwachphase (Medizin); Narkosegas

Inhalt der Arbeit: 

Die physikochemischen und pharmakokinetischen Eigenschaften des volatilen Anästhestikums Desfluran sind durch geringe Kumulation im Fettgewebe und schnelle An- und Abflutungsgeschwindigkeit gekennzeichnet. Für das Aufwachverhalten nach langdauernden Narkosen scheint Desfluran daher besonders geeignet. Untersucht wurde, ob langdauernde Narkosen mit Desfluran ein schnelleres Erwachen und eine bessere Erholung ermöglichen im Vergleich zu Isofluran (80 Pat., min. 3 Stunden Narkosedauer). Hauptzielgrösse: Zeitintervall Vaporschluss bis Extubation. Nebenzielgrössen: Eintritt Spontanatmung, Nennen Name/Geburtsdatum, Verlegungsfähigkeit aus dem Aufwachraum mittels Aldrete-Score. Zusätzlich erfasst wurde die psychomotorische Erholung (Zahlensymboltest, Trieger-Test), Hämodynamik, postop. Schmerzen und Nebenwirkungen. Nach langdauernder Narkose mit Desfluran zeigte sich ein günstigeres Aufwachprofil mit rascherem Erwachen und einer schnelleren Erholung der psychomotorischen Leistungsfähigkeit.


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