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Die Arbeit behandelt die MRT-Abbildbarkeit von Koronarien. Dazu wurden postmortem Gefäße dargestellt und histologisch aufgearbeitet. Im Fettmodell konnten Cholesterin und Cholesterinpalmitat als typische Plaquebestandteile charakterisiert
werden. Die MRT von artherosklerotischen Carotiden und Koronarien verdeutlichten die Abhängigkeit des Verfahrens von Atemvariabilität und Arrhythmien. Um die derzeitig optimale Abbildbarkeit zu überprüfen, wurden in der Folge die
Koronarien von Patienten untersucht und die Ergebnisse mit denen der Herzkatheteruntersuchung verglichen. Die Genauigkeit, Sensitivität und Spezifität der MRT-Untersuchungen können mit 71%, 62% und 73% angegeben werden. Es ist festzuhalten,
dass mit der erreichten MRT-Bildqualität das erste Drittel und in Grenzen das zweite Drittel der Koronargefäße in ihrem Verlauf diagnostisch sicher abgebildet werden können. Unter den bildgebenden Verfahren erscheint auch die MRT
für eine zukünftige, nichtinvasive Koronarographie geeignet.
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