|
Problem: Über einen 5-Jahreszeitraum sollten Validität und Zweckmäßigkeit der Staginguntersuchungen beurteilt werden.
Ergebnisse: Untersucht wurden 220 Fälle verschiedener kieferchirurgischer Lokalisationen. Das Durchschnittsalter betrug 63 (w) bzw.61 (m) Jahre, das Geschlechterverhältnis etwa 1:3. Etwa 38 bzw. 60 % (w und m) der Patienten waren
Raucher.
Die Lokalisation der Tumoren wurde in Tabellenform dargestellt.
Die Unterschiedlichen T- Werte zeigten zwischen 0 und 80,4 % maligne Zweitbefunde.
Die Untersuchungen wurden einzeln nach Häufung verschiedener Befunde und Nebenbefunde sowie deren Aussagekraft und Validität beurteilt.
Fazit: Ein optimales Tumorstaging lieferten die CT Kopf / Hals und MRT als Übersichtsdarstellungen. Die Sonographie erbringt z.T. überlegene Aussagen zu befallenen Lymphknoten und Fernmetastasen.
Wesentlichen Anteil an der Auffindung simultaner Zweitkarzinome und Metastasen erbringt die Panendoskopie sowie die Thoraxröntgenuntersuchung.
|