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Autor:  

Baraniskin, Alexander

Titel:  

Antimikrobielle Aktivität des Histon H1.2 in vitro und in infizierten Brandwunden


Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-19196
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/BaraniskinAlexander/diss.pdf
Format:  application/pdf (565.3 k)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Medizin. Tag der mündlichen Prüfung: 2007-05-08

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/BaraniskinAlexander/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (12.8 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/BaraniskinAlexander/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (11.9 k)

Schlagworte:  Antibiotikum / Peptide; Ratte / Verbrennungsmodell; Immunsystem; Haut / Infektion; Antibiotikum / Arzneimittelresistenz

Inhalt der Arbeit: 

Problem: Die Haut ist ein Schutzschild des menschlichen Körpers gegen pathogene Mikroorganismen. Verbrennungen prädisponieren Schwerbrandverletzte zu Wundinfektionen durch unterschiedliche Mikroorganismen.
Im Rahmen dieser Studie wurde untersucht, ob rekombinantes humanes Histon H1.2 als Lokaltherapie von Wundinfektionen einsetzbar ist.

Methode: Es wurden die antimikrobielle Eigenschaft des Histon H1.2 in vitro und in einem infizierten Rattenverbrennungsmodell charakterisiert. Zudem wurden die hämolytische und die zytotoxische Aktivität des Histon H1.2 bestimmt. Wir verglichen das Histon H1.2 mit dem antimikrobiellen Peptid Protegrin-1 und mit klinisch eingesetzten Antibiotika und Antimykotika.

Ergebnis: Das Histon H1.2 zeigte ausnahmslos eine signifikant stärkere antimikrobielle Aktivität im Vergleich zu den klinisch eingesetzten Antibiotika und Antimykotika bei fehlender hämolytischer Aktivität. In den in vivo Versuchen wurde eine signifikante Reduktion der Bakterienzahl gezeigt.


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