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Autor:  

Ari, Nurtaç

Titel:  

Multiple Sklerose : Untersuchung der Apoptosehäufigkeit und der Produktion intrazellulärer Zytokine in-vitro stimulierter Lymphozyten von mit Copaxoner® behandelten RRMS-Patienten


Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-9946
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/AriNurtac/diss.pdf
Format:  application/pdf (1.7 M)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Medizin. Tag der mündlichen Prüfung: 2004-01-20

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/AriNurtac/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (41.4 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/AriNurtac/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (31.5 k)

Schlagworte:  Annexin V; Enzephalomyelitis; Antigen CD4; Tumor-Nekrose-Faktor (alpha); Durchflusscytometrie

Inhalt der Arbeit: 

Copaxone (Glatirameracetat) ist ein immunmodulatorisches Medikament zur Behandlung der schubförmigen Multiplen Sklerose. Im Rahmen einer Theraphiestudie mit Copaxone wurde nach in-vitro Stimulation der peripheren mononukleären Blutleukozyten durchflußzytometrisch die Zytokinproduktion und Apoptoserate von T-Zellen untersucht. Die Markierung intrazellulärer Zytokine lieferte folgende Ergebnisse: Es kam zu einem signifikanten Abfall der Häufigkeit TNF-alpha-produzierender (proinflammatorischer, Th1-typischer) T-Zellen im Lauf der Therapie. Gleichzeitig stieg tendenziell die Häufigkeit der Th2-typischen Zellen mit antiinflammatorischer Zytokinproduktion. Mittels der AnnexinV/Propidiumjodid-Methode war ein Abfall der Frequenz der apoptotischen T-Zellen zu beobachten. Die Wirkung des Copaxone läßt sich somit unter anderem über eine Reduktion der Th1-typischen Zellen zugunsten der Th2-typischen Zellen erklären.


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