Index

Autor:  

Ahland, Frank

Titel:  

Ludwig Rosenberg : der Bürger als Gewerkschafter


Dissertation 
URN:  urn:nbn:de:hbz:294-7748
URL:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/AhlandFrank/diss.pdf
Format:  application/pdf (11.1 M)
Kommentar:  Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Geschichtswissenschaft. Tag der mündlichen Prüfung: 2002-07-17

Inhaltsverzeichnis
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/AhlandFrank/Inhaltsverzeichnis.pdf
Format:  application/pdf (22.8 k)

Zusammenfassung
Datei:  http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/AhlandFrank/Zusammenfassung.pdf
Format:  application/pdf (1000.9 k)

Schlagworte:  Deutscher Gewerkschaftsbund; Vorsitzender; Biographie; Juden / Exil; Gewerkschaftsbund der Angestellten

Inhalt der Arbeit: 

Ludwig Rosenberg (1903 bis 1977) amtierte in den Jahren 1962 bis 1969 als Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) Er zählt zu den ungewöhnlichsten Gewerkschaftsführern in Deutschland. Vieles sprach gegen eine Karriere in der Arbeiterbewegung: bürgerliche Herkunft, liberale Organisationsvergangenheit, Angestelltenberuf, Exulantenschicksal, wohl auch sein jüdisches Elternhaus und der fehlende proletarische Stallgeruch. Die Biografie fokussiert auf die deutsch-jüdische Sozialisation Rosenbergs in den letzten Jahren des Kaiserreichs, auf seine politische Sozialisation in den Krisenjahren zwischen Weltkrieg und dem Krisenjahr 1923. Sie umfasst imWesentlichen Rosenbergs Wirkungsjahre bis zur Rückkehr aus dem Londoner Exil, umgreift auch die ersten Jahre im zerstörten Nachkriegsdeutschland, seine Rolle bei der Wiedererrichtung demokratischer Gewerkschaften und seinen raschen und zielstrebigen Aufstieg in den Bundesvorstand des DGB.


Angaben des Autors:
E-Mail:  frank.ahland@witten.org
Homepage:  http://www.frank-ahland.de
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